St. Pölten – Ein musikalisches Großereignis im Zeichen des Denkmalschutzes: Mit dem gefeierten Programm „A Symphonic Tribute to ABBA“ verwandeln die Philharmonie Salzburg, ihr Chor und Stimmikone Monika Ballwein unter der Leitung von Chefdirigentin Elisabeth Fuchs das Festspielhaus St. Pölten in einen mitreißenden Klangkörper. Das Benefizkonzert verbindet Pop-Geschichte im orchestralen Gewand mit einem zentralen Anliegen für Niederösterreich: Der Erlös fließt direkt in die Generalsanierung des St. Pöltner Doms.
Große Symphonik trifft zeitlosen Pop
Wenn sinfonische Wucht auf legendäre Ohrwürmer wie „Dancing Queen“, „Mamma Mia“ oder „The Winner Takes It All“ trifft, entsteht eine Energie, die das Publikum von den Sitzen reißt. Elisabeth Fuchs und Thorsten Schäffer haben für die Philharmonie Salzburg und den Festspielchor Arrangements geschaffen, die den Glanz der schwedischen Kultband mit klassischen Orchesterfarben neu aufladen.
Im Mittelpunkt steht die niederösterreichische Ausnahmesängerin Monika Ballwein:
„ABBA ist pure musikalische Perfektion und pure Emotion. Diese Songs mit einem vollen Symphonieorchester und Chor auf die Bühne des Festspielhauses zu bringen, ist ein Kraftakt voller Freude. Dass wir mit unserer Musik gleichzeitig dazu beitragen, das historische Herz von St. Pölten zu erhalten, macht diesen Abend zu etwas ganz Besonderem.“
Dirigentin Elisabeth Fuchs ergänzt:
„Musik verbindet Menschen über alle Generationen hinweg. Mit diesem Konzert schlagen wir eine Brücke zwischen mitreißender Pop-Kultur und der Bewahrung eines jahrhundertealten Kulturguts.“
Konzert-Factbox & Vorverkauf
Titel: A Symphonic Tribute to ABBA – Benefizkonzert zugunsten der Generalsanierung des St. Pöltner Doms
Datum & Uhrzeit: Mittwoch, 17. Februar 2027 | Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Festspielhaus St. Pölten (Großer Saal), Kulturbezirk 2, 3100 St. Pölten
Mitwirkende: Philharmonie Salzburg & großer Chor | Musikalische Leitung: Elisabeth Fuchs | Solistin: Monika Ballwein
Tickets: Kartenbüro St. Pölten, Rathausplatz 19, 3100 St. Pölten | telefonisch unter +43 (0) 2742 90 80 80 600 sowie online über www.festspielhaus.at. (Aufgrund der großen Nachfrage und des begrenzten Kontingents wird ein frühzeitiger Ticketerwerb empfohlen.)
Jahrhundertprojekt Domsanierung: Erhalt des Wahrzeichens auf Schiene
Die Domkirche Mariä Himmelfahrt ist das spirituelle Zentrum der Diözese und das städtebauliche Wahrzeichen der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Die letzte umfassende Gesamtrenovierung liegt über 75 Jahre zurück. Um das historische Bauwerk vor Substanzverlust zu schützen und für künftige Generationen zu sichern, bedarf es umfassender Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten an Fassade, Dächern und dem barocken Innenraum.
Nach fundierten Voruntersuchungen startete 2024 eine breit angelegte Generalsanierung in insgesamt acht Jahresetappen, die bis in die 2030er-Jahre hineinreicht:
Bisher geschafft & aktueller Baufortschritt: Nach der Restaurierung der stark verwitterten romanischen Apsis (2024) und der Sanierung des markanten Domturms samt Westfassade (2025) liegt der Schwerpunkt aktuell auf der umfassenden Erneuerung der Nord- und Südfassade des Langhauses sowie der Neueindeckung des rund 1.000 m² großen Dachstuhls mit gebrannten Ziegeln.
Kommende Schritte: In den weiteren Bauphasen folgen der gotische Kreuzgang, die elektrotechnische und medientechnische Modernisierung sowie die Restaurierung der barocken Innenausstattung – von den Altären und Gestühlen über die monumentalen Gemälde bis hin zur sensiblen Reinigung und Neuintonierung der Domorgel. Zudem wird ein barrierefreier Zugang geschaffen.
Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz unterstreicht:
„Der Dom zu St. Pölten ist nicht nur Bischofskirche, sondern ist ein offener Ort des Innehaltens, des Glaubens und der Begegnung für die Menschen unseres Landes. Diese bauliche Großaufgabe können wir nur in breiter Gemeinschaft schultern. Ich danke jedem Konzertgast und allen Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft, die durch ihren Unterstützung und ihren Besuch ein weithin sichtbares Zeichen der Verbundenheit setzen.“
Für die Initiatoren und Wirtschaftspartner garantiert der Spendenverein höchste Verlässlichkeit. Herbert Klenk, Obmann des Vereins zur Erhaltung und Sanierung des Domes, bekräftigt:
„Ein Baujuwel dieser Größenordnung lässt sich nur im Schulterschluss erhalten. Jede gekaufte Karte und jeder Sponsoring-Euro fließen zweckgebunden in handwerkliche Spitzenarbeit am Bauwerk. Unsere Partner zeigen damit gelebte Verantwortung für den Standort St. Pölten – wir garantieren höchste Transparenz und nachhaltige Wirkung für jeden Cent.“














